schindlertransporte
  AGB
 

 

Allgemeine Geschäftsbedingungen (AGB)
Der Firma
Schindler Transporte

Stand Oktober 2011

 

§ 1 Allgemeines
Für die Geschäftsbeziehungen zwischen Schindler Transporte und dem Kunden, gleich welcher Art er , gelten ausschließlich nachfolgend aufgeführte Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der zum Zeitpunkt der Leistungen gültiger Fassung. Es werden ausschließlich vorliegende AGB Grundlage des Vertrages, andere AGB werden nicht anerkannt. Diese AGB beinhalten weiterhin Kundeninformationen nach der BGB-Infoverordnung. Die Vertragssprache ist deutsch.

§ 2 Preise
Die ausgewiesenen Preise sind in EURO ausgewiesene Endpreise inklusive der gültigen Mehrwertsteuer.
Transport und Verpackung sind nicht im Preis enthalten.

§ 3 Angebote, Dienstleistungen

Unsere Angebote sind freibleibend. Sie können Ihre Aufträge elektronisch, schriftlich oder mündlich an uns abgeben. Ihre Aufträge stellt ein Angebot an den Transporteur zum Abschluss eines Vertrages dar. Wenn Sie Ihre Aufträge elektronisch abgeben, erhalten Sie von uns eine E-Mail, die den Eingang Ihrer Bestellung bestätigt und deren Einzelheiten aufführt (Auftragsbestätigung).

§ 4 Zahlung/Lieferung

4.1
Der Transport erfolgt nach Zahlung des Transportpreises. Dieser wird per Vorkasse fällig.


4.2

Der Auftraggeber hat dafür Sorge zu tragen, dass der Lieferant die Ware mit dem LKW problemlos an den vereinbarten Zielort liefern kann.
Bitte beachten Sie die örtlichen Bauvorschriften.

4.3

Der Auftraggeber gerät in Zahlungsverzug mit Empfang der ersten Mahnung oder ohne Mahnung 30 Tage nach Fälligkeit und Zugang einer Rechnung gemäß § 286 Abs. 3 BGB. Im Falle des Verzuges stehen uns – vorbehaltlich des Nachweises eines weitergehenden Verzugsschadens – Verzugszinsen gemäß § 288 BGB zu.

4.4
Kommt der Auftraggeber in Annahmeverzug oder verletzt er schuldhaft sonstige Mitwirkungspflichten, so sind wir berechtigt, den uns hierdurch entstehenden Schaden, einschließlich etwaiger Mehraufwendungen ersetzt zu verlangen. Weitergehende Ansprüche bleiben vorbehalten. Dem Auftraggeber bleibt seinerseits vorbehalten nachzuweisen, dass ein Schaden in der verlangten Höhe überhaupt nicht oder zumindest wesentlich niedriger entstanden ist. Die Gefahr eines zufälligen Untergangs oder einer zufälligen Verschlechterung der Leistung geht in dem Zeitpunkt auf den Auftraggeber über, in dem dieser in Annahme- oder Schuldnerverzug gerät.

4.5
Im Export gehen die mit dem Zahlungseingang verbundenen Kosten zu Lasten des Auftraggebers, soweit sie in dessen Land anfallen.

4.6

Wir sind zu zumutbaren Teillieferungen berechtigt.

§ 6 Eigentumsvorbehalt
6.1

Wir behalten uns das Eigentum an der gelieferten Sache bis zur vollständigen Zahlung sämtlicher Forderungen aus dem Liefervertrag vor.

6.2

Der Auftraggeber ist verpflichtet, solange das Eigentum noch nicht auf ihn übergegangen ist, die Kaufsache pfleglich zu behandeln. Insbesondere ist er verpflichtet, diese auf eigene Kosten gegen Diebstahl-, Feuer- und Wasserschäden ausreichend zum Neuwert zu versichern. Solange das Eigentum noch nicht übergegangen ist, hat uns der Auftraggeber unverzüglich schriftlich zu benachrichtigen, wenn der gelieferte Gegenstand gepfändet oder sonstigen Eingriffen Dritter ausgesetzt ist. Soweit der Dritte nicht in der Lage ist, uns die gerichtlichen und außergerichtlichen Kosten einer Klage gemäß § 771 ZPO zu erstatten, haftet der Beauftragte für den uns entstandenen Ausfall.

§ 7 Gewährleistung und Mängelrüge
7.1
Offensichtliche Mängel sind vom Auftraggeber innerhalb von 4 Wochen ab Lieferung des Vertragsgegenstandes schriftlich uns gegenüber zu rügen.
 


7.2
 Wir sind jedoch berechtigt, die vom Auftraggeber gewählte Art der Nacherfüllung zu verweigern, wenn sie nur mit unverhältnismäßigen Kosten möglich ist und die andere Art der Nacherfüllung ohne erhebliche Nachteile für den Auftraggeber bleibt. Während der Nacherfüllung sind die Herabsetzung des Transportpreises oder der Rücktritt vom Vertrag durch den Auftraggeber ausgeschlossen. Eine Nachbesserung gilt mit dem erfolglosen zweiten Versuch als fehlgeschlagen, wenn sich nicht insbesondere aus der Art der Sache oder des Mangels oder den sonstigen Umständen etwas anderes ergibt. Ist die Nacherfüllung fehlgeschlagen oder haben wir die Nacherfüllung insgesamt verweigert, kann der Auftraggeber nach seiner Wahl Herabsetzung des Transportpreises (Minderung) verlangen oder den Rücktritt vom Vertrag erklären.

 

7.3

Schadensersatzansprüche zu den nachfolgenden Bedingungen wegen des Mangels kann der Auftraggeber erst geltend machen, wenn die Nacherfüllung fehlgeschlagen ist oder wir die Nacherfüllung verweigert haben. Das Recht des Auftraggebers zur Geltendmachung von weitergehenden Schadensersatzansprüchen zu den nachfolgenden Bedingungen bleibt davon unberührt.

7.4

Die Gewährleistungsfrist beträgt 2 Jahre, gerechnet ab Gefahrübergang. Diese Frist gilt auch für Ansprüche auf Ersatz von Mangelfolgeschäden, soweit keine Ansprüche aus unerlaubter Handlung geltend gemacht werden.
Bei unsachgemäßer Behandlung der Ware oder nicht erfolgter Pflege des Transportgutes besteht kein Anspruch auf Gewährleistung.


§ 8 Anwendbares Recht
Alle Streitigkeiten aus diesem Rechtsverhältnis unterliegen dem Recht der Bundesrepublik Deutschland. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur insoweit, als nicht der gewährte Schutz durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates, in dem der Verbraucher seinen gewöhnlichen Aufenthalt hat, entzogen wird. Die Geltung von UN-Kaufrecht ist ausgeschlossen.


Registergericht:                                               Ust-IdNr.:236/268/01617
Amtsgericht Döbeln                       
 

 
 
   
 
  Heute waren schon 4 Besucher (30 Hits) hier!